In wenigen Wochen wird der düstere First-Person-Shooter „Doom Eternal“ auch hierzulande für die Konsolen sowie den PC veröffentlicht.
Wer sich den Shooter bereits vorgemerkt und sich die Frage gestellt haben sollte, wie viel Speicherplatz er für „Doom Eternal“ reservieren sollte, darf sich heute über die Antwort freuen. Diese lieferte der entsprechende Produkteintrag im offiziellen Xbox Store, dem sich entnehmen lässt, dass die Xbox One-Version stattliche 39,03 Gigabyte auf die Waage bringt. Die PS4-Version dürfte sich wohl in einem ähnlichen Rahmen bewegen.
Battle-Modus muss separat heruntergeladen werden
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der neue Battle-Modus von „Doom Eternal“ kein Bestandteil des Hauptspiels ist. Stattdessen muss die Mehrspieler-Komponente separat heruntergeladen werden. Wer den Battle-Modus spielen möchte, wird einen weiteren und 38,74 Gigabyte großen Download über sich ergehen lassen müssen.
Zum Thema: Doom Eternal: Spieltiefe des Multiplayers soll die Nutzer überraschen
„Doom Eternal“ wird am 20. März 2020 für die Xbox One, den PC sowie die PlayStation 4 veröffentlicht. Bei den Entwicklern von Panic Button entsteht zudem eine Umsetzung für Nintendos Switch, die zu einem späteren Zeitpunkt ins Rennen geschickt wird. Ein konkreter Releasetermin wurde hier allerdings nicht genannt.
In „Doom Eternal“ schlüpfen die Spieler in die Rolle des legendären Doom-Slayers, um an den Mächten der Hölle grausame Vergeltung zu üben. Ausgestattet mit brandneuen Waffen und Fähigkeiten nehmt ihr es als Schlächter zwischen den Dimensionen mit neuen und altbekannten Dämonen auf. Der rockige Soundtrack des Shooters stammt dabei einmal mehr aus der Feder des gefeierten Komponisten Mick Gordon.
Quelle: Gamingbolt
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Kommentare
Weichmacher
12. Februar 2020 um 14:28 UhrNa ja, diejenigen die das spielen, haben ohnehin nicht besonders hohe Ansprüche an Games.
ZerRayza
12. Februar 2020 um 14:38 Uhr@weichbirne
…Ich habe nur Mitleid mit dir…. Armer junge.
Banane
12. Februar 2020 um 15:03 UhrDoom und Dümmer.
TeamBravo
12. Februar 2020 um 15:38 UhrGebt einfach Deathmatch und nen 4-Spieler Survival Modus, wos richtig fetzt und gut ist. Stattdessen wieder son asynchronen Hipster Kram… Evlove war auch schon so für die Tonne