Pünktlich zum Launch der neuen Konsolen-Generation sind die Entwickler von Bloober Team mit „Observer System Redux“ mit von der Partie.
Darüber hinaus arbeitet das polnische Studio am Horror-Abenteuer „The Medium“, das Anfang des kommenden Jahres für die Xbox Series X, die Xbox Series S und den PC erscheinen wird. Im Gespräch mit dem Offiziellen PlayStation Magazin ließ sich Piotr Babieno, der CEO von Bloober Team, noch einmal über die Entwicklung von „Observer System Redux“ aus. Wie es heißt, bieten die Next-Generation-Konsolen ganz neue Möglichkeiten, wenn es darum geht, für eine dichte Atmosphäre zu sorgen.
Bloober Team über die neuen Möglichkeiten
„Wir wollten 4K, 60 FPS, Raytracing, HDR, globale Beleuchtung, neue Modelle und Animationen und so viel anderes wie möglich für die neuen Konsolen einbeziehen. Grafiken der nächsten Generation überzeugen mehr, sodass sich das, was Sie spielen, realer anfühlt“, führte Babieno aus.
Zum Thema: PS5 & Xbox Series X: Layers of Fear-Macher erwarten keine großen Grafiksprünge
Und weiter: „Schnellere Ladezeiten bedeuten, dass es keine Orte mehr gibt, an denen die Immersion durch einen Ladebildschirm unterbrochen wird. Und mit dem DualSense können Sie Ihre Umgebung fühlen. Alles in allem bietet die nächste Generation mehr Möglichkeiten, Menschen zu erschrecken, als jede andere Konsole zuvor.“
„Observer System Redux“ ist ab sofort für die PS5 und die Xbox Series X/S erhältlich.
Quelle: OPM
Weitere Meldungen zu PS5.
Diese News im PlayStation Forum diskutieren
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.
Kommentare
samonuske
19. November 2020 um 19:10 UhrSchwachsinn, es gibt soviele Indie Spiele die einem so erschrecken u da meine ich nicht die Grafik. Man sollte halt auch mal neben dem Tellerrand schauen. zb House on the Hill auch ganz toll gemacht !
Blaakuss
20. November 2020 um 00:10 UhrObserver ist doch auch indie!? Ganz unrecht hat er deswegen aber trotzdem nicht. Natürlich ergeben sich neue Möglichkeiten. Schließt aber nicht aus dass die heutigen Horrorgames bis jetzt lahm waren…