2019 begeisterte das ukrainische Studio Frogwares mit „The Sinking City“ Horror- und Lovecraft-Fans gleichermaßen. Der atmosphärische Mix aus Mystery und Schrecken machte das Spiel zu einem echten Geheimtipp. Entsprechend groß war die Freude, als im März letzten Jahres die Fortsetzung angekündigt wurde.
Nun arbeitet das unabhängige Studio, das seinen Sitz in Kiew hat und dementsprechend auch von den derzeitigen Entwicklungen innerhalb des Landes betroffen ist, mit Hochdruck an „The Sinking City 2“. Um die Arbeiten am Spiel fertigstellen zu können, benötigt Frogware jetzt aber die finanzielle Unterstützung der Fans.
Kickstarter-Kampagne für The Sinking City 2
Aus diesem Grund haben die Entwickler eine Crowdfunding-Kampagne angekündigt, die bereits am 6. März 2025 via Kickstarter beginnen wird. Laut eigenen Angaben können sich die Fans auf ein riesiges Kickstarter-Projekt freue, das „mit fantastischen Belohnungen für die Spenden, besonderen Community-Events und vielen Überraschungen auf dem Weg“ aufwarten wird.
Außerdem wurde bestätigt, dass es als exklusive Belohnung für Unterstützer der Kickstarter-Kampagne eine physische Limited und Collector’s Editions von „The Sinking City 2“ geben wird. Bereits ihr letztes Spiel, „Sherlock Holmes: The Awakened“, wurde 2023 nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne veröffentlicht. Zudem wird das Studio „The Sinking City 2“ selbst verlegen, nachdem sie kürzlich einen Rechtsstreit um die Publishing-Rechte gewinnen konnten.
Release soll noch 2025 erfolgen
Der Release von „The Sinking City“ ist für 2025 geplant und soll für die PS5, Xbox Series X/S und den PC erfolgen. Die Handlung wird eine „eigenständige Geschichte“ erzählen und nicht auf dem Vorgänger aufbauen. So wird es die Spieler in den 1920er Jahren in die amerikanische Stadt Arkham führen, die von einer übernatürlichen Flut heimgesucht wird. Und zu allem Übel treiben auch noch alptraumhafte Kreaturen ihr Unwesen.
Entwickler Frogware verspricht erneut eine düstere Horroratmosphäre, die stark an die bekannten Werke des amerikanischen Autors H. P. Lovecraft, der vor allem für seinen Cthulhu-Mythos bekannt sein dürfte, erinnern wird. Während die halboffene Spielwelt des Survival-Horrorspiels erkundet wird, stehen sowohl Nahkampf- als auch Schusswaffen zur Verfügung, um sich gegen die Monster zu wehren. Zudem soll die Unreal Engine 5 für eine angemessene Präsentation sorgen.
Weitere Meldungen zu The Sinking City 2.
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Kommentare
Afgncaap
04. März 2025 um 14:38 UhrMh, Sinking City 1 war kurzweilig, aber nie wirklich gut. Man ist zu viel unnützen Trends hinterhergerannt und die Kernfeatures wurden schnell langweilig. Weiß nicht, ob ich da zu ner Kickstarter-Kampagne bereit bin.
…zumindest könnte man so deutsche Sprachausgabe bewerkstelligen. Das hatte der Erstling nämlich. Glaub das einzige, was Nacon da richtig gemacht hat.
xjohndoex86
04. März 2025 um 16:57 UhrFand den ersten Teil als AA Titel super. Klar, die Kämpfe waren eher zweckmäßig und Räumlichkeiten haben sich viel zu oft wiederholt aber das Setting, die Atmo und das Design waren toll. Unter bestimmten Einstellungen musste man zudem auch mal selber grübeln wie es weitergeht und wo man die nächsten Hinweise findet.
Patrick86
05. März 2025 um 00:54 UhrAlso Teil 1 hab ich vor kurzem für €5 gekauft im Hintergedanken das ein 2 Teil kommt,an sich kein schlechtes spiel aber ohne youtube videos kaum zu spielen sonst läuft man stundenlang planlos herum.
Es ist teilweise sehr kompliziert beschrieben was zu tun ist,wenn man überhaupt darauf kommt.
Da in letztet zeit gute spiele rauskommen hab ichs abgebrochen,da fehlt mir der Reiz.
Irdorath
05. März 2025 um 06:33 UhrIch hatte mit Teil 1 viel Spaß, auch wenn es manchmal etwas ungelenk war.
Afgncaap
05. März 2025 um 08:10 Uhr@Patrick86
Naja, jain. Du hattest bei Quests in der Regel ein paar Anhaltspunkte und hättest dann, theoretisch, im Nachrichtenarchiv, im Rathaus und Co anhand dieser Anhaltspunkte den Zielpunkt bestimmen sollen.
Ganz lustig, anfangs, wurde es später doch eher lästig, da man das viel zu oft machen musste. Und man auch nie sofort wusste, welche Archive man nun genau aufsuchen musste.
Dadurch litt leider der Gameflow.