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Elden Ring Nightreign: Spieler hatten ihre Mühen - Interessante Statistiken zum Netzwerk-Test enthüllt

Im Februar fand ein Netzwerk-Test zu „Elden Ring: Nightreign“ statt, sodass Spieler den kommenden Koop-Ableger erstmals selbst ausprobieren konnten. Doch offenbar hatten die Test-Teilnehmer Schwierigkeiten mit den Bossen im Spiel, wie die von FromSoftware enthüllten Statistiken jetzt zeigen.

Elden Ring Nightreign: Spieler hatten ihre Mühen – Interessante Statistiken zum Netzwerk-Test enthüllt

Mit „Elden Ring: Nightreign“ werkelt Entwickler FromSoftware derzeit an einem Koop-Spin-Off des erfolgreichen Soulslikes aus dem Jahr 2022. Das eigenständige Abenteuer verspricht eine kürzere und intensivere „Elden Ring“-Erfahrung, in der eine Gruppe aus drei Spielern einen Zyklus von drei Tagen überleben muss.

Im vergangenen Monat hatten ausgewählte Spieler die Möglichkeit, „Elden Ring: Nightreign“ im Rahmen eines Netzwerk-Tests anzuspielen. Trotz anfänglicher Serverprobleme und eines holprigen Starts versuchten zahlreiche Spieler ihr Glück in den Zwischenlanden, was die von FromSoftware veröffentlichten Spielerstatistiken jetzt eindrucksvoll belegen. Diese Zahlen zeigen jedoch auch, dass die Teilnehmer vor allem mit dem finalen Boss wohl ihre Schwierigkeiten hatten.

Endgegner sorgte für eine Herausforderung

Die Spiele von FromSoftware sind für ihren anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad bekannt und auch „Elden Ring: Nightreign“ wird keine Ausnahme darstellen. Das haben auch die Statistiken zum Netzwerk-Test enthüllt, denen zufolge die Spieler den finalen Boss, Nightlord Gladius, Bestie der Nacht, am Ende des dreitägigen Zyklus nur 58.615 Mal besiegen konnten. Zum Vergleich: Mini-Bosse, wie beispielsweise das Goldene Nilpferd oder der Fliegende Drache der Hügel wurden 194.996 bzw. 147.202 Mal bezwungen.

Während des Netzwerk-Tests von „Elden Ring: Nightreign“ wurden außerdem unglaubliche 37.957.453.867 Runen verloren, was eindrucksvoll die hohe Anzahl an Toden verdeutlicht. Um ihre gefallenen Mitstreiter wiederzubeleben, setzten die Teilnehmer zudem insgesamt 23.627.489 Angriffe ein. Der Spektraladler, ein wichtiges Fortbewegungsmittel in den Zwischenlanden, wurde zudem 427.533 Mal gerufen, um die Reisezeit zu verkürzen.

Ein weiterer Boss stellte die Spieler vor Probleme

Doch nicht nur der finale Boss stellte die Spieler im Netzwerk-Test von „Elden Ring: Nightreign“ vor Probleme. Auch Margit/Morgott, der den Spielern bereits in „Elden Ring“ Probleme bereitete, kehrte in dem Spin-Off zurück: Dabei konnte der Endgegner nicht nur als finaler Widersacher am Ende einer Nacht erscheinen, sondern auch als zufälliger Eindringling im Spiel auftauchen und den Spielern so erneut das Fürchten lehren.

In der finalen Version dürften die Spieler noch mit weiteren, altbekannten Gegnern rechnen – und das nicht nur aus dem „Elden Ring“-Universum. Wie FromSoftware bereits erklärt hatte, können auch Gegner aus der „Dark Souls“-Reihe auftauchen, was dem „Einfluss des Nachtkönigs“ geschuldet sei. Die Kreaturen, die aus anderen Universen in die Zwischenlande strömen, sollen das Gefühl von „Chaos“ noch weiter verstärken.



Erscheinen wird „Elden Ring: Nightreign“ am 30. Mai für die PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S, Xbox One und den PC. Nach der Veröffentlichung wird FromSoftware das Spiel zudem mit zusätzlichen Inhalten erweitern. Spielern können sich unter anderem auf neue Bosse und spielbare Charaktere freuen.

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28. März 2025 um 17:30 Uhr
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28. März 2025 um 17:51 Uhr
proevoirer

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28. März 2025 um 18:01 Uhr