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Silent Hill f: Erster Blick auf die neue Anderswelt - Creative Director verspricht die „richtige Mischung“

„Silent Hill f“ führt mit dem Japan der 1960er Jahre nicht nur ein neues Setting ein, sondern auch eine neue Anderswelt: der Dunkle Schrein. Ein erster Screenshot und Einblicke vom Creative Director Al Yang enthüllen die Idee hinter dieser alternativen Realität.

Silent Hill f: Erster Blick auf die neue Anderswelt – Creative Director verspricht die „richtige Mischung“

Vor rund drei Wochen gewährte Konami einen ersten Einblick in „Silent Hill f“. Das kommende Horrorspiel wird den ersten neuen Hauptteil des legendären Franchise seit 15 Jahren markieren und eine Premiere bieten: Erstmals wird es die Spieler nicht in die nebelverhangene, titelgebende Stadt, sondern in das Japan der 1960er Jahre entführt.

Aus diesem Grund wird „Silent Hill f“ auch eine neue Anderswelt bieten – die alternative Realität, die eine Manifestation der tiefsten Ängste, Schuldgefühle und psychischen Traumata der Charaktere darstellt und von alptraumhaften Kreaturen geprägt ist. Um einen ersten Vorgeschmack zu liefern, hat Konami jetzt einen entsprechenden Screenshot veröffentlicht und auch Creative Director Al Yang meldete sich zu Wort.

Die neue Anderswelt: der Dunkle Schrein

Während sich die Anderswelt in den bisherigen Titeln vor allem durch die allgegenwärtige Präsenz von Rost und Blut auszeichnete, führt es die Spieler in „Silent Hill f“ an einen Ort namens der Dunkle Schrein. Das haben sie Verantwortlichen jetzt in einem Beitrag (via Gamingbolt) auf dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) bekannt gegeben und dazu auch einen Screenshot geteilt. Demnach wird Entwickler NeoBards eine eigene, einzigartige und zum japanischen Setting passende Version der Anderswelt bieten.

Dazu meldete sich auch der verantwortliche Creative Director Al Yang und erläuterte: „Eine der größten Herausforderungen für uns bei Silent Hill f war es, eine interessante Anderswelt für unser neues Setting zu erschaffen und die richtige Mischung aus Neuem und Nostalgie zu finden.“ Dafür haben sich die Macher womöglich auch vom japanischen Horrorfilm-Klassiker „Kwaidan“ aus dem Jahr 1964 inspirieren lassen, wie Yang auf Nachfrage eines Fans verriet.

Silent Hill f verspricht jede Menge Horror

In der „Silent Hill“-Reihe bot die Anderswelt oftmals die gruseligsten und erschreckendsten Abschnitte, was neben den grotesken Monstern auch den verzerrten Umgebungen und der beklemmenden Atmosphäre zu verdanken war. Auch in „Silent Hill f“ dürfte die alternative Realität wieder für eine gehörige Portion Schrecken sorgen. Ohnehin wird das Survival-Horrorspiel nichts für schwache Nerven: In Japan erhielt der Titel die höchste Altersfreigabe und auch Konami sprach auf der offiziellen Webseite bereits eine detaillierte Inhaltswarnung aus.



„Silent Hill f“ lässt die Spieler in die Rolle der Schülerin Shimizu Hinako schlüpfen, deren Heimatort Ebisugaoka von einem mysteriösen Nebel heimgesucht wird. Dadurch verwandelt sich ihr Leben in einen wahr gewordenen Albtraum und um einen Kampf ums Überleben. Für die Geschichte des Spiels zeichnet sich der bekannte Autor Ryukishi07 verantwortlich, der für seinen düsteren Stil bekannt ist. Wann „Silent Hill f“ für die PS5, Xbox Series X/S und den PC erscheinen wird, ist bislang noch nicht bekannt.

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